CSP System



Das CSP System

CSP - Konzept zur Wiederherstellung von Okklusionsebene und Zahnbogenverlauf

Die Wiederherstellung von Kauebene und Zahnbogenverlauf - ein alltägliches Defizit.

Cranial-System-Prothetik (CSP) ist der Oberbegriff für eine neue und andere Art von Zahnersatzprothetik.

Im Mittelpunkt der Cranial-System-Prothetik steht die Burteilung des Menschen als integriertes Ganzes und nicht nur die Detailbetrachtung des dentalen Zustandes im Menschen.

Seit es die Betreuung des Menschen in Bezug auf Zahnlosigkeit gibt, kümmerte man sich um den Erhalt und die Wiederherstellung der dentalen Strukturen. Selten wurde das masticatorische System (Kausystem), weniger noch der Mensch als Ganzes, in seinen Zusammenhängen berücksichtigt. Die meisten Funktionsstörungen sind in der Nichtberücksichtigung des Menschen als integriertes Ganzes begründet.

Das Ziel von CSP:

Die Zuordnung der schädelbezüglichen Belastbarkeit der prothetischen Versorgung ...

Grundlage für die Rekonstruktion der Kauebene sind sechs craniale Referenzpunkte.

Die cranialen Referenzpunkte werden mit einem Minenbleistift, einem Zirkel und einem Geodreieck am Modell ermittelt und vermessen. Die definierten Referenzpunkte sind in ihrer Lage stabil, da sie von den alveoläre Resorptionen nicht betroffen sind. Sie lassen sich an jedem Oberkiefermodell, das durch eine geringfügig überdimensionierte Abformung entstanden ist, auffinden und markieren.

Mit dem CranialPointer werden die ermittelten Referenzpunkte direkt auf dem OK-Modell abgegriffen. Die Relation von Modell und cranialer Kauebene wird in einem Geometriespeicher aus Hartsilikon fixiert. Dieser ermöglicht das Übertragen der Kauebene in den Artikulator.

Die Daten des Geometriespeichers werden mit dem CSP-Transfersockel in einen Artikulator übertragen. Zusammen mit dem aus der Software berechneten Zahnbogenverlauf stellt der Transfersockel die optimale Ausrichtung der Okklusionsebene als Arbeitsgrundlage zur Verfügung. Der CSP-Transfersockel ist an kein Artikulator- oder Split-Cast-System gebunden.



Sinn und Nutzen:

- Symmetrische Zuordnung der Kaukräfte zum Schädel

- Ausschalten von störenden Faktoren schon im Vorfeld der Behandlung

- Zahnersatz im ganzheitlichen Zusammenspiel des Kausystems

- Reduzierung von Einproben durch gezielte Zahnpositionierung

- Längen- und Achsbestimmung von Verblendgerüsten

- Reduzierung von Korrekturen an Verblendungen

- Schnellere und gezieltere Zahnauswahl

- Erleichterung der Arbeit im Labor und in der Praxis, weil sich

  das Endergebnis schneller realisieren lässt


- Wertvolle Inputs in der interdisziplinären Zusammenarbeit








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